2016 - Kircheninnensanierung St. Vitus

Es ist die vierte St. Vitus-Kirche in Olfen und wurde in den Jahren 1877 bis 1880 unter Pfarrer Dornemann gebaut. Seither ist sie ein paar Mal neu ausgestattet und renoviert worden, zuletzt 2016 unter Pfr. Bernhard Lütkemöller. Der Innenraum der St. Vitus-Kirche wurde nach folgenden Schwerpunkten neu geordnet, vom Hauptportal zum Altar hin.

Die Beichträume - Umkehr

Beichtraum - eine Seite Beichte, andere Seite Gespräch - Foto: HPD

“Kehrt um und glaubt an das Evangelium!“
Mit diesem Ruf beginnt Jesus sein öffentliches Wirken.

 

Wenn Sie die Vitus-Kirche durch das Hauptportal betreten oder von den beiden Seiteneingängen in die Mitte unter die Orgelbühne treten und nach vorne auf den Altar zugehen, werden Sie zunächst rechts und links die beiden Beichträume sehen. Hier kann im Gespräch mit einem Priester dieser Ruf Jesu in unser Leben umgesetzt werden.

Der Taufstein - Glauben

Taufsteein mit der Osterkerze - Foto: HPD

“Geht hin, lehrt und tauft alle Menschen.“
Auch diese Aussage, dieser Auftrag Jesu, findet sich in unserer Pfarrkirche wieder.

 

Etwa in der Mitte des Mittelganges steht nun der historische Taufstein aus der Mitte des 15. Jahrhun-derts. Er zeigt in den Bildmotiven die Anbetung der Weisen an der Krippe Jesu. Seit mehr als 550 Jahren sind hier unzählige Menschen in die Gemeinschaft der Glaubenden aufgenommen worden.

 

Links am Ende des Querganges der Gedenkort der Neugetauften mit den Taufbäumen.
Rechts der Gedenkort der Verstorbenen der Pfarrei, die in dem Totenbuch eingetragen sind.

 

Der Altar - Eucharistie

Der Altar - Foto: HPD

“Tut dies zu meinem Gedächtnis!“
Dieser letzte Auftrag Jesu vor seinem Leiden und Sterben führt Christinnen und Christen seit Jahrhunderten immer wieder zur Feier des Abendmahles hier in der Kirche zusammen. Um den Altar versammelt gedenken sie der Worte und Taten Jesu und empfangen unter den Gestalten von Brot und Wein Jesus selbst mit Leib und Blut.

 

Links in der Seitenapsis der Tabernakel zur Aufbewahrung der Hositen für die Alten und Kranken.
Rechts die Patrone unserer Kirche, die uns im Glauben vorausgegangen sind:

  • der hl. Vitus und
  • die hl. Katharina, sowie
  • der hl. Josef.

Rundgang durch die Kirche - Bilderreihe

(Am Altar beginnend im Uhrzeigersinn durch die Kirche.)

 

Altar 

 

Der Altar in der Pfarrkirche St. Vitus


Kreuz
über dem Altar mit einem Korpus, der ursprünglich an dem  Wegekreuz an der Selmer Str. hing.

Kreuz über dem Altar mit einem Korpus, der ursprünglich an dem  Wegekreuz an der Selmer Str. hing.

 

Gedenkort der Heiligen
     - Hl. Katharina (Statue links)
     - Sandsteinrelief des hl. Vitus, Patron der Kirche (in der Wand eingebaut)
     - Hl. Josef (Fensterbild, Josefs-Kapelle, Fenster, Bilder von Heiligen)

 

 

 

Gedenkort der Verstorbenen

     - Pieta
     - Totenbuch (2016 erstellt von Helga Kock am Brink

 

 


Beichtraum 

 

Beichraum

 

Windfang

 

 

Windfang Kirche St. Vitus


Gedenkort der Gefallenen mit der Hl. Maria 

 Gedenkort der Gefallenen mit der Hl. Maria


an den hinteren Säulen

Buchständer
Hl. Anna - Mutter Maria

Antonius-Mosaik

Missionskreuz

 

 

 

Über dem Hauptportal - auf der Orgelbühne - die Merten-Orgel

 

Schriftenstand
Windfang

 

Beichtraum Pfr. Dieter Hogenkamp

 

Gedenkort der Neu-Getauften

Taufbäume (2016 von Helga Kock am Brink erstellt)


Die Bilder des Kreuzweges an der Wand


an der Wand neben der Sakristeitür
Sandsteinrelief der Kreuzigung Jesu

 

Tabernakel (erstellt 1977 von Rudolf Peer, Köln)

Sandsteinrelief der hl. Katharina, Mitpatronin der Kirche, in der Wand eingebaut

 

Ambo, das Lesepult

 

Bronze Vitusfigur , an der ersten linken Säule