Haus Katharina

Entstehungsgeschichte - vom Plan bis zur Einweihung


2007 - Architektenwettbewerb

Pfarrgemeinderat und Kirchenvorstand haben auf der Pfarrversammlung im Jahr 2007 dargelegt, dass das Leohaus als Pfarrzentrum auf Grund der Anzahl der Pfarrgemeindemitglieder zu groß ist.

Das Bistum Münster hat vorgeschlagen, in Zusammenarbeit mit der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen einen Entwurfswettbewerb für den Bau eines neuen Pfarrheimes in der Nähe der St. Vitus-Kirche auszuschreiben.

Als Ergebnis werden Entwürfe vorliegen, in denen sich Architekten Gedanken darüber machen, wie ein neues Pfarrheim aussehen kann. Hierzu werden Architekten mit einschlägiger Erfahrung im Bau von Pfarrzentren auch Architekten aus der Region aufgefordert.

 

26.08.2008 - Preisgericht

Die Kirchengemeinde St. Vitus führt in Zusammenarbeit mit dem Bistum Münster einen Architektenwettbewerb für ein neues Pfarrheim durch.
In dieser Woche tagt das Preisgericht, um die eingereichten Entwürfe für den Neubau eines Pfarrheims in der Nähe der St. Vitus-Kirche zu begutachten.
Diese Pläne werden allen interessierten Gemeindemitgliedern am Montag, 01.09.08 um

20 Uhr im Leohaus  zugänglich gemacht.
Der das Ausschreibungsverfahren leitende Architekt wird die Plänen näher vertraut machen, Fragen beantworten und weitere Anregungen entgegen nehmen.

 

03.09.08 - die drei Erstplazierten

Welcher der drei besten Entwürfe für das neue Pfarrheim der katholischen St. Vitus Gemeinde es letztendlich schafft und den Auftrag erhält, steht noch nicht fest. Insgesamt lagen der Jury acht Pläne vor.

Die Jury, die sich aus Gemeindevertretern, Architekten, Kirchenvorstand, Pfarrer Bernd de Baey und Bürgermeister Josef Himmelmann zusammen setzte, musste den Entwurf finden, der die Vorgaben am besten umsetzte. Das Ergebnis und die Argumentation für oder gegen einen Vorschlag wurden jetzt im Leohaus der Öffentlichkeit vorgestellt und erläutert.

Der Münsteraner Architekt Stefan Schoppmeier übernahm dabei die Moderation.

 

Die drei erstplatzierten Entwürfe kommen von den Architektenbüros Arno Meyer (Lüdinghausen), Schmidt-Dieterle (Arnsberg) und Burhoff und Burhoff (Münster). Ausschlaggebend für das Ausscheiden der fünf nicht berücksichtigten Entwürfe waren, dass sie zu groß waren, dass die Optik nicht überzeugte oder der Grundriss nicht den Vorstellungen entsprach.

Käufer fürs Leohaus

In den nächsten Tagen wird der Kirchenvorstand über den Zuschlag entscheiden. Doch erst muss ein Käufer für das Leohaus gefunden werden, bevor die Planungen für ein neues Haus beginnen können. 'Ohne Verkauf kein Neubau', brachte es Pfarrer Bernd de Baey auf den Punkt.

 

24.09.08 - Empfehlung ausgesprochen

Die Jury sprach so die Empfehlung aus, den ersten Preisträger mit den weiteren Aufgaben zu betrauen. Es ist zwar nur eine Empfehlung, jedoch ist es guter Brauch bei solchen Architektenwettbewerben, dass der Bauherr der Empfehlung folgt.

„Kirchenvorstand und Pfarrgemeinderat werden sich am 28.10.08 treffen und die Pläne diskutieren", so der Pastor. Eine Entscheidung werde der Kirchenvorstand im November treffen.

Die Stadt überlegt, das Leohaus zu kaufen und dort ein Haus für Vereine einzurichten.

 

28.10.08 - Beratungen

Die drei mit Preisen versehenen Pläne werden sowohl in verschiedenen Zeichnungen als auch im Modell vorgestellt werden. Kirchenvorstand und Pfarrgemeinderat erhoffen sich eine breite Diskussion über die Entwürfe.

Im weiteren Verlauf muss dann die Entscheidung getroffen werden, welcher Entwurf zur Grundlage der Ausarbeitung detaillierter Pläne genommen werden soll.

 

24.03.09 - Bedenken der Stadtverwaltung

Mit den bisherigen Plänen für dieses Projekt hat die Stadtverwaltung allerdings Probleme. Darüber hat sie bereits Gespräche mit der St. Vitus­-Gemeinde und dem Bischöflichen Generalvikariat geführt.
Gegenstand der Beratungen ist eine Änderung des Bebauungsplanes "Seniorenzentrum", die für den Pfarrheimneubau Vorraussetzung wäre.

In der Verwaltungsvorlage für die Bauausschusssitzung heißt es: "Der Bereich liegt an der Nahtstelle zum St. Vitus-­Park neben der Wieschhofschule als einzige Grundschule am Ort. Auch ist zu berücksichtigen, ob Bauperspektiven für den Schulstandort oder das St. Vitus­Stift ergänzend vorgesehen werden müssen."

Deshalb habe die Verwaltung das Planungsbüro Vielhaber aus Arnsberg um Erarbeitung einer städtebaulichen Stellungnahme gebeten: Auch danach ergebe sich, dass der Planentwurf der Kirchengemeinde nach alternativen Planansätzen geprüft werden muss.

 

04.04.09 - Gespräche über Verkehrsanbindung

Der Streit zwischen Stadt und Kirche könnte den Bau des neuen Pfarrheims und Seniorenzentrums auf dem Gelände rund um die Pfarrkirche verzögern. Zwar war bereits ein städtebaulicher Wettbewerb zum Abschluss gebracht worden, an dessen Ende ein Modell vom Pfarrheim stand. Doch von diesem Modell hat die Kirchengemeinde zwischenzeitlich Abstand genommen. Der geplante Baukörper wurde verschoben; nicht ohne Folgen für die verkehrliche Anbindung, da die Zufahrtswege sehr schmal sein würden.

Die Stadt hatte im Zuge dessen ein Planungsbüro eingeschaltet, das eine städtebauliche Stellungnahme zu dieser neuen Variante vorgelegt hat. Hiernach ergibt sich, dass der neue Planentwurf der Kirchengemeinde nach alternativen Plätzen neu geprüft werden muss. Die Reaktion der Kirche hierauf dauerte nicht lange. In einen Schreiben an den Bürgermeister äußert das Bischöfliche Generalvikariat Verwunderung darüber, dass nach Abschluss des Wettbewerbsverfahrens ein Planungsbüro hinzugezogen worden war.

Auch der Argumentation des Planungsbüros folgte das Generalvikariat nicht. "Ich kann die Aufgeregtheit nicht verstehen", so Himmelmann zu diesem Brief. Man wolle einen vernünftigen Ausgleich aller Interessen erreichen, daher die Einschaltung des Planungsbüros. Jedoch sagte der Bürgermeister: "Hier kollidieren Einzelinteressen mit denen der Allgemeinheit. Es wäre auch "keine Gotteslästerung", so Himmelmann, wenn der Bürgermeister mal nicht einer Meinung mit der Kirche sei.

 

20.08.09 - Baukörper verschoben

Dem Ausschuss liegt nun ein gemeinsamer Vorschlag der Verwaltung und des Kirchenvorstands vor. Geändert wurde die Lage des Baukörpers. Bei den ersten Plänen hätte es nach Ansicht der Verwaltung keinen guten Zugang am Pfarrheim vorbei zum Vitus-Park gegeben. Auch die Sicht auf den Park war durch den Baukörper eingeschränkt.

Der Baukörper ist nun in sich etwas verändert worden und etwas näher an den Pfarrgarten herangerückt, auch die Parkplätze wurden verlegt.

Nachdem die Pfarrheimpläne nun auf dem Tisch liegen, werde die Stadt auch die Gespräche über einen Kauf des Leohauses aufnehmen. In den letzten Monaten hat die Verwaltung Gespräche über Fördermöglichkeiten für einen Umbau des Leohauses geführt.

 

04.02.10 - Kirchengemeinde kann Planungen fortsetzen

Die Positionierung des Pfarrheims im Bereich zwischen Pfarrhaus und Schule steht fest. Da Teile des Telekom-Grundstücks langfristig zur Verfügung stehen, sollen dort Stellplätze geschaffen werden. Damit diese auch vernünftig erreicht werden können, muss die jetzige Wegeverbindung verbreitert werden. Die Stellplätze sollen in die städtische Unterhaltungs- und Verkehrssicherungspflicht übergehen. Dies soll auch für die Wegeverbindung zum St. Vitus-Park gelten.

Der Regenwasserkanal unter dem Bauplatz für das Pfarrheim wird auf Kosten der Kirchengemeinde verlegt.Die Verwaltung wird nun den Bebauungsplanentwurf erarbeiten. Für die Kirchengemeinde ist es wichtig, dass sie jetzt ihre Planungen fortsetzen kann.

 

18.06.10 - Vertrag Leohaus liegt vor

Der Vertrag über den Verkauf des Leohauses liegt unterschriftsreif vor. Einem Verkauf an die Stadt Olfen steht von Seiten der Kirchengemeinde nun nichts mehr im Wege.

17.09.10 - Bebauungsplan Seniorenzentrum

Der Bau- und Umweltausschuss des Rates der Stadt Olfen hat am 06.07.10 ein Verfahren zur 3. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 24 „Seniorenzentrum" insbesondere mit der Zielsetzung beschlossen, den Bau des neuen Pfarrheimes der Vitus-Gemeinde zu ermöglichen.

27.01.11 - Schulcontainer abgebaut
Viele Jahre haben Mädchen und Jungen der Wieschhofschule in den Container-Klassenräumen Rechnen und Schreiben gelernt. Einige Jahre war dort auch der Schulkindergarten untergebracht. Nun wurden die Container auf LKW geladen und nach Recklinghausen gefahren.

Im Jahr 2000 waren die Container an der Wieschhofschule aufgestellt worden. Zwei Klassen und der Schulkindergarten zogen dort ein. Im Laufe der Jahre sind die Schülerzahlen aber immer weiter zurückgegangen. Nun werden die Container nicht mehr benötigt.

 

 

25.06.11 - Pfarrheim kann gebaut werden

Pastor Bernd de Baey habe gegenüber der Stadt erklärt, bis zu den Sommerferien müsse der Bau des Pfarrheims feststehen, sonst werde er den Gremien vorschlagen, von dem Verkauf des Leohauses zurückzutreten: „Wir haben mit der Kirche einen Vertrag über den Kauf des Leohauses geschlossen. Der Vertrag sieht vor, dass das Leohaus nach dem Bau des Pfarrheims in den Besitz der Stadt geht." Würde das Pfarrheim nicht gebaut, sei der Vertrag nichtig.

Die Probleme sind aber jetzt vom Tisch. In einem Gespräch in den letzten Tagen, an ihm nahmen neben Pastor Bernd de Baey auch Mitglieder des Kirchenvorstands und Vertreter des Bistums aus Münster teil, habe man sich geeinigt. Das Pfarrheim könne nun gebaut werden.

Wilhelm Sendermann: „Wir werden nun im September Baurecht haben. Der Bau des Pfarrheims kann dann beginnen." Erste Vorarbeiten werden schon in den Sommerferien durchgeführt. Im Auftrag der Kirchengemeinde wird die Stadt für eine Verlegung des Regenwasserkanals auf dem Baufeld sorgen.

 

06.07.11 - möglicher Baubeginn

Dem Bau des neuen Pfarrheims steht nichts mehr im Weg. Der Bau- und Umweltausschuss beschloss gestern die Offenlegung. Baubeginn könnte so im Spätsommer sein.

Bei einer Bauzeit von rund einem Jahr könnte so der Umzug vom Leohaus ins neue Pfarrheim Ende des nächsten Jahres erfolgen. Die Stadt und die „Bürgerstiftung Unser Leohaus" würde dann im Jahr 2013 mit dem Umbau beginnen.

 

30.07.11 - Regenwasserkanal

Der Regenwasserkanal führt durch den St. Vitus-Park. Er war früher der alte Stadtgraben, der dann später mit Rohren von einem Meter Durchmesser verrohrt wurde. Da der Haupt-Regenwasserkanal  aber unter dem Baufeld für das künftige Pfarrheim verläuft, muss er umgelegt werden. Denn ohne eine Verlegung würde man bei Schäden nicht mehr an den Kanal kommen.

Die Arbeiten führt die Stadt im Auftrag der Kirchengemeinde durch. Die Kosten belaufen sich auf rund 100.000 Euro.

 

 10.12.11 - Bauplatz freigeräumt

 Am Samstag vor dem 3. Advent räumten einige Mitglieder der Landjugend den Bauplatz für das neue Pfarrheim frei. Die die Obstwiese des Pfarrgartens umgebende Buchenhecke wurde herausgezogen und die Obstbäume abgesägt.

Die Baugenehmigung steht momentan noch aus, ist aber für den Januar des neuen Jahres fest in Aussicht gestellt.

Sobald das Wetter es zulässt, werden die Fundament- und Rohbauarbeiten beginnen. Die Bauzeit wird etwa ein Jahr währen. Die voraussichtlichen Baukosten liegen bei 1,18 Mio €.

Die Kirchengemeinde muss durch Kollekten und Spenden 40.000 € dazu aufbringen. Der Erlös aus dem Verkauf des Leohauses fließt in die Bausumme ein. Der übrige Betrag wird durch Kirchensteuermittel des Bistums Münster finanziert werden.

Rund 25 Meter Hecke und zwölf Obstbäume sowie ein Walnussbaum müssen dem neuen Bauvorhaben weichen. Konrad Rischen, Max und Peter Beckmann und Norbert Knepper waren die ersten von die vielen Helfern, die mit Trecker und Schaufelbagger anrückten. Bis zum Abend war alles erledigt.

Der Garten am Pfarrhaus bleibt unberührt. „Wir rechnen im Januar mit der Baugenehmigung“, so Pfarrer Bernd de Baey. Sonst seinen alle Formalitäten erledigt. „Wir müssen dann noch das Wetter abwarten und wollen, wenn es das Wetter zulässt, mit dem Bau beginnen.“

Das Pfarrheim könne dann im Dezember fertiggestellt sein. Steht das neue Pfarrheim der Vitusgemeinde zur Verfügung, wird die Kirchengemeinde das Leohaus räumen und aufgeben. Dann könnte im Jahr 2013 die Bürgerstiftung 'Unser Leohaus' mit dem Umbau des Hauses beginnen.

 

15.01.12 - Erster Spatenstich

Ehrengast beim Spatenstich war Weihbischof Dieter Geerlings. „Ich mache gern erste Spatenstiche“, so der Weihbischof. Denn nach einem ersten Spatenstich entstehe immer etwas Neues. Dieter Geerlings segnete die Anwesenden und die Erde, auf der nun in den nächsten Monaten das neue Pfarrheim entstehen wird. Gemeinsam mit der Vorsitzenden des Pfarrgemeinderats, Heidi Wever, und dem stellvertretenden Vorsitzenden des Kirchenvorstands, Franz Kersting, griff der Weihbischof zum Spaten und vollzog den ersten Spatenstich für den Neubau.

Das Pfarrheim wird eine Grundfläche von 450 Quadratmetern haben. Neben verschiedenen Nebenräumen wird es einen größeren Saal von insgesamt 250 Quadratmetern geben, der in kleine Räume unterteilt werden kann. Verantwortlich für Planung und Ausführung ist Architekt Arno Meyer aus Lüdinghausen.

Das neue Haus wird offen stehen für kirchliche wie nichtgemeindliche Organisationen und Vereine, wie es im Leohaus auch der Fall war. Die Gastfreundschaft der Gemeinde im Leohaus gilt auch für das neue Gebäude.

 

17.04.12 - Decke wird gegossen und Name wird gesucht

Am Montag trafen sich Mitglieder des Pfarrgemeinderates und des Kirchenvorstandes, um abschließend über den Namen des neuen Pfarrheimes zu befinden.  Aus der Gemeinde kamen dazu erfreulich viele Vorschläge. Nach eingehender Diskussion entschied sich eine deutliche Mehrheit dafür, das neue Haus „Haus Katharina“ zu nennen. Die Heilige Katharina von Alexandrien ist die zweite Patronin unserer Pfarrkirche. Bis zur Liturgiereform des 2. Vatikanischen Konzils befand sich ihr Seitenaltar auf der linken Seite der Kirche, dort wo heute die Pieta Aufstellung gefunden hat. Ihr Pendant dazu war der rechte Seitenaltar, der dem Heiligen Vitus geweiht war. Dort steht heute der mittelalterliche Taufstein.

Als der römische Kaiser von seinen Untertanen die Verehrung der heidnischen Götter forderte, verweigerte sich Katharina standhaft diesem Ansinnen. Auch die damaligen Philosophen konnten sie nicht davon überzeugen, von ihrem Christusglauben zu lassen. Nachdem das Rad, mit dem sie gemartert werden sollte, zerbrach, starb sie schließlich unter dem Schwert.

Das Richtfest des neuen Hauses wird in wenigen Wochen bereits stattfinden können. Die Vorbereitung zum Guss der Decke wird momentan getroffen. Architekt und Kirchenvorstand hoffen, dass das Haus im Dezember bezugsfertig und nutzbar sein wird. Das bedeutet, dass zum 31.12.12 dieses Jahres das Leohaus an die Stadt Olfen übergeben wird, wie es der Kaufvertrag aus dem Jahre 2010 vorsieht.

Erste größere Aktivitäten im neuen Pfarrheim könnten das Adventscafe der Senioren, der ökumenische Neujahrsempfang und das Krippencafe sein. Die offizielle Einladung des Hauses Katharina soll an einem der letzten Januarsonntage 2013 stattfinden. Dazu wird in den nächsten Tagen ein Brief an Bischof Felix Genn mit einer entsprechenden Einladung gehen.

Im neuen Haus Katharina soll das Relief mit dem Martyrium der Heiligen Katharina aus der Pfarrkirche oder aber die barocke Katharinenstatue aus St. Vitus einen neuen Platz erhalten, um die Verbindung zur Pfarrkirche und Gemeinde zu unterstreichen.

 

 

22.06.2012

Richtfest

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08.09.2012

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11.09.2012

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06.12.2012

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GU 2012

Ein Haus für alle

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Beheizung mit Wärmepumpe

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Fahnen Haus Katharina
Fahnen Haus Katharina

Die Fahnen vor Haus Katharina

 



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19.01.2013

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100 Tage nach Eröffnung

Haus Katharina

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